Dieses Land ist verdorben durch Geld

Als ich eines Abends spät ins Hotel kam, stand ein Ceylonese an der Rezeption. Er gab mir den Schlüssel für das Zimmer, das ich am Nachmittag mit meinem Koffer belegt hatte,

5 bevor ich aufbrach, um einen Besuch zu ma­chen. Meine Wohnung in der Joachimstraße hatte ich schon aufgegeben, ich wohnte reihum in Hotelzimmern. An diesem Abend fand ich mein Zimmer be-

10 setzt. Eine schlafende Gestalt lag im Bett. Der Mensch hatte sich nicht ums Abschließen ge­kümmert. Mein Koffer stand nahe bei der Tür. Es fehlte, daß jemand ihn hinausgeworfen hätte.

15 ,,Was ist denn da los?" fragte ich an der Rezep­tion, den Koffer in der Hand. Der Ceylonese blätterte im Bestellbuch. Dort fanden wir mei­nen Namen ausgestrichen und dabei ein ande­res Hotel vermerkt, das derselben Besitzer-

20 gruppe gehörte.

„Der Chef hat das entschieden", erklärte der


Ceylonese und schaute mich aus seinen brau­
nen Augen ruhig an. Er war ein junger Mann
aus Sri Lanka in einem naturfarbenen Baum­
wollkittel, aus dem sehr schlanke Handgelenke 25
dunkelhäutig hervorragten. Während er nach
dem Telefon griff, um mir ein Taxi zu rufen,
schimmerten die Monde seiner Fingernägel.
„Warten Sie", sagte ich und wollte ein anderes
Zimmer in diesem Hotel. 30

,,Es ist alles besetzt", beschied mich der Ceylo­nese. In erstaunlich gutem Deutsch setzte er mir auseinander, daß der Boß eine Reisegrup­pe, einen ganzen Bus, einquartiert und alle Bu­chungen durcheinandergebracht hatte. Als er 35 bemerkte, wie ich das aufnahm, breitete er die Arme aus und schloß gleich darauf die Hand­flächen vor der Brust aneinander. „Dieses Land ist verdorben durch Geld", stell­te er fest, es handelte sich um eine Tatsachen- 40 mitteilung. „Ich gehe wieder fort, denn ich will nicht verdorben werden durch Geld."



Aus: Dieter Lattmann, ,,Die lieblose Republik", © Kindler Verlag, München 1981

HA I. Lesen Sie den Text genau durch und
- a) notieren Sie alle Wörter, die mit Hotel/Reise zu tun haben,
- b) unterstreichen Sie die Sätze mit der wichtigsten Information.



II. Verbinden Sie die Satzteile, die dem Text 1.Er wohnte in Hotelzimmern 2. Er hatte das Zimmer mit seinem Koffer belegt 3. Als er abends zurückkam 4. Das Zimmer war nicht abgeschlossen 5. Sein Name stand im Bestellbuch 6. Er sollte in ein anderes Hotel gehen . 7. Der junge Mann griff nach dem Telefon 8. Er wollte ein anderes Zimmer im glei­chen Hotel 9. Der junge Mann erklärte ihm 10. Der Mann wollte wieder fortgehen

nach zusammengehören:

a) das der gleichen Besitzergruppe ge­hörte.

b) um ein Taxi zu rufen.

c) denn er sprach erstaunlich gut Deutsch.

d) weil er seine Wohnung aufgegeben hatte.

e) doch leider war alles besetzt.

f) aber er war ausgestrichen,
g) bevor er einen Besuch machte.

h) um nicht durch Geld verdorben zu

werden. ii) und sein Koffer stand bei der Tür.

j) daß man eine Reisegruppe einquartiert hatte.

k) fand er einen schlafenden Mann in sei­nem Bett.

I) daß der Boß alles durcheinanderge­bracht hätte.




III. Fragen zum Verständnis

1. Wann hatte der Gast sein Zimmer bekommen?

2. Warum kam er erst spät abends zurück ins Hotel?

3. Was sah er, als er sein Zimmer betrat?

4. Was suchte der Ceylonese im Bestellbuch?

5. Was war dort vermerkt?

6. Welche Erklärung gab der Ceylonese?

7. Warum war das ganze Hotel jetzt besetzt?

8. Wer hatte die Gruppe einquartiert?

9. Wie reagierte der junge Mann, als er den Ärger des Gastes bemerkte? 10. Welche Konsequenz wollte der Ceylonese für sich ziehen?

IV. Suchen Sie sich einen Partner und vertreten Sie Ihre Position:

1. Gast/Rezeption

Wie würden Sie in der gleichen Situation argumentieren?

2. Kunde/Verkäufer

Sie haben sich ein Kleid/einen Mantel reservieren lassen. Am nächsten Tag wollen Sie es/ihn abholen, aber er ist verkauft.

3. Besucher/Theaterkasse

Sie haben telefonisch zwei Karten für eine Premiere bestellt. Am Abend erfahren Sie, daß keine Karten reserviert wurden und die Vorstellung ausverkauft ist.

о

V. Diskutieren Sie mit Partnern, was es bedeutet, wenn „ein Land durch Geld verdorben
ist".

Suchen Sie Beispiele, wo Profitdenken Schaden und Nachteile für andere bringt:

(z. B. in den Bereichen: Wohnen, Verkehr, Politik, Konsum/Werbung Medien/öffentliche

Meinung, usw.)

VI. Schreiben Sie ein paar Zeilen zu den Themen:

a) Findet man in Ländern mit weniger Geld mehr Gerechtigkeit und Gleichheit?

b) Man sagt, daß Geld die Menschen verdirbt. Nennen Sie andere Faktoren, die Ihrer Meinung nach in ähnlicher Weise korrumpieren.

Dorothea Hollatz LV3

Aus einem Brief

Oder ist sie etwa nicht gut, die Zeit, die unsere stand ausgeschlossen sind und bleiben. Trotz-
Bundesrepublik ihrem Bürger anbietet? Fra- dem, nun erst recht die Frage: Warum begeg-
gen Sie doch die Reiseunternehmer! Schauen net man so oft teilnahmslosen, unzufriedenen 15
Sie sich die wachsende Liste der Freizeitange- Gesichtern? An was mangelt es ihnen? Wird
böte und der dazugehörigen Utensilien an! Be- das Verlangen nach materiellem Besitz noch
trachten Sie, bevor der Papierkorb sich füllt, immer nicht zur Genüge gestillt? Fehlt es an
die Massenkataloge! Beachten Sie die Ausla- der Möglichkeit, einen Menschen zu finden,
gen der Geschäfte für Mode und Nahrungsmit- mit dem man sich im wahren Sinne des Wortes 20
tel, vom reinen Luxus ganz zu schweigen. Ar- aussprechen kann, also nicht nur flirten, plau-
mere Nationen mögen angesichts der Überfülle dern, den Börsenbericht zerfasern, sondern re­
schwindlig werden, auch wenn es Menschen- den und schweigen zu rechter Zeit?
gruppen gibt, die auch hierzulande vom Wohl-
Aus: „Schön ist die Jugend bei guten Zeiten", hgg. vom Förderverein Dt. Schriftsteller in Hessen e.V. © Athenäum Verlag, Königsteinn"s. 1981


1

I. Unterstreichen Sie alle Fragen, die in diesem Brief gestellt werden. Notieren Sie die Sätze in vereinfachter Form.

II. Welche Ratschläge gibt uns die Autorin, um über die Situation in der Bundesrepublik ein Bild zu gewinnen? Nennen Sie 3 Sätze im Text.

III. Vergleichen Sie mit dem Text, ob folgende Aussagen richtig oder falsch sind:

Richtig falsch

1. Es wird immer mehr für die Freizeit angeboten. D D

2. Die Auslagen der Geschäfte sind der reinste Luxus. D D

3. Nicht nur in anderen Ländern, sondern auch in der Bundesre- D D publik gibt es arme Menschen.

4. Werden die materiellen Wünsche noch nicht genügend befrie- D D digt?

5. Ist es unmöglich, Menschen zu finden, mit denen man offen D □ über alle Dinge reden kann?

IV. Beantworten Sie die Fragen und geben Sie Gründe dafür an:

1. An wen, glauben Sie, stellt die Autorin diese Fragen?

2. Glauben Sie, daß die Autorin selbst Antworten auf ihre Fragen hat? Welche?

V. Nehmen Sie Stellung zu den Fragen, die im Text gestellt werden. Begründen Sie
Ihren Kommentar schriftlich!


Kapitel 3 - Wohnen


Seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges wan­derten über 10 Millionen Menschen aus den östlichen Gebieten des ehemaligen Deutschen Reiches und aus einigen osteuropäischen Län­dern in die Bundesrepublik zu. Hinzu kamen später über vier Millionen Ausländer.

In manchen Großstädten waren über 50% der vorhandenen Wohnungen durch Bombardie­rung und Kampfhandlungen zerstört.

Seit der Gründung der Bundesrepublik wurden über zwei Drittel der heute vorhandenen Woh­nungen gebaut. Dennoch fehlt es immer noch an geeignetem Wohnraum. Man darf in diesem Zusammenhang allerdings auch nicht überse-


hen, daß die Ansprüche der Bevölkerung sehr gestiegen sind. Man erwartet eine bessere Aus­stattung und auch eine größere Wohnfläche. Es ist auch nicht selten, daß eine große Drei- oder Vierzimmerwohnung von einer oder von zwei Personen genutzt wird.

Vor allem in einigen Großstädten ist die Situa­tion aber sehr schwierig. Ein Blick in die in München, Frankfurt, Hamburg und in anderen Großstädten erscheinenden Tageszeitungen genügt, um deutlich zu machen, daß ein Nor­malverdiener mehr als ein Drittel seines Ge­halts für eine geeignete Wohnung ausgeben muß.


Helga M. Novak/Horst Karasek Wohnhaft im Westend

I. Vorinformation

1. Um den Hörtext zu verstehen, muß man folgende Wörter verstehen: Westend (Frankfurt) Sanierung -Altbau/Neubau - Abriß - Entmietung

2. Der Hörtext hat zwei Teile:

a) die allgemeine Situation und Entwicklung im Westend

b) persönliche Erfahrungen des Erzählers

II. Füllen Sie die Raster mit Hilfe der gehörten Informationen aus:

a) das Westend

früher heute
Zustand des Viertels
Kategorie der Bewohner
Funktion/Nutzung
Renovierung
Wert/Mieten

b) Unkosten für ein Zimmer


DM



Wieviel bezahlt der Mieter für Zimmermiete

Umlage Strom

Zählergebühr Mehrwertsteuer

Rechnen Sie diese Beiträge zusammen:

III. Was passiert im Westend ?

1. Haus für Haus wird.........

2. Bevor sie verkaufen, lassen vernünftige Besitzer die Häuser innen und außen

3. Die Kosten dafür tragen die.........

4. Wenn ein Haus renoviert wird, bekommt jedes Zimmer..............................

5. Den alten Mietern wird..........

6. Sie müssen in andere, meist viel teurere Wohnviertel............

IV. Was erfahren wir über diese Personen?

1. Der Makler.........

2. Die Wirtin.........

3. Der Italiener.........

4. Horst........

V. Wie findet sie ihre Wohnung vor, nachdem sie eine Woche verreist war?

1. Die Haustür ist a) sind verbogen.

2. Die Buchdeckel b) unter einer Schicht Staub.

3. Die Lichtleitungen c) mit einem nassen Lappen abgewischt.

4. Die Zimmertür d) auf Sand.

5. Sie stolpert e) aus den Angeln gehoben.

6. Die Bücher liegen f) über einen Sack Zement.

7. Einige Bücher wurden g) steht offen.

8. Sie tritt h) sind herausgerissen.

VI. Was möchten die Hausbesitzer wissen?

1. Sie fragen........ (Referenzen)

2. Sie verlangen......... (Verdienstbescheinigungen)

3. Sie erkundigen sich..................................... (festes Arbeitsverhältnis)

4. Sie interessieren sich.......... (Heiratsurkunde)


VII. Weiterführende Fragen zum Inhalt

1. Wie erklärt es sich, daß immer mehr Wohnviertel durch Bürohäuser, Banken, Geschäfte verdrängt werden?

2. Welche Folgen hat diese Entwicklung für die Städte?

3. Wie könnten sich die betroffenen Mieter wehren?

4. Was halten Sie davon, daß sich die Vermieter über die persönlichen Lebensverhältnisse ihrer Mieter informieren?


Warum nicht auf dem Land leben?

Es hat manchen Vorteil, auf dem Land zu le­ben: Die Luft ist besser und die Natur näher. Jeder kennt jeden. Häufig wohnen mehrere Generationen unter einem Dach. Wenn man

5 Glück hat, liegen Wohnung und Arbeitsstelle nahe zusammen.

Früher war das Leben in der Stadt und auf dem Land kaum vergleichbar .'Heute haben sich die Unterschiede verringert, aber sie sind immer

10 noch sichtbar. Von vielen wird das Leben in Dörfern und kleinen Orten positiv bewertet. Vor wenigen Jahrzehnten wurde es noch als großer Nachteil angesehen. Leuten aus ländli­chen Gebieten fehlte es - so meinte man - an

15 Lebensart und Urbanität. „Bäurisch" oder „kleinstädtisch" waren immer negative Quali­täten. Aber das Verhältnis zum Land als Wohn- und Arbeitsort hat sich grundlegend ge­ändert. Diese gewandelte Einschätzung darf

20 nicht übersehen werden. Ein Fünftel der Be­völkerung der Bundesrepublik lebt heute in Gemeinden unter 2000 Einwohnern. Das heißt keineswegs, daß sie alle in der Landwirtschaft tätig sind. Diese beschäftigt nur noch sieben

25 von 100 Erwerbstätigen. Wie in anderen euro­päischen Ländern gibt es auch in der Bundesre-


publik Gruppen von jungen Leuten, die einen
alten Bauernhof oder eine leerstehende Scheu­
ne mieten, um von einer handwerklichen Tätig­
keit oder der Produktion besonderer landwirt- 30
schaftlicher Güter zu leben. Es sind alternative
Lebensversuche. Zahlenmäßig spielen sie kei­
ne große Rolle, aber auch sie zeugen von einer
veränderten Einstellung zum Dorf.
Und die Nachteile des Landlebens? 35

Man verdient weniger Geld, vor allem in abge­legenen Gebieten. In den öffentlichen und pri­vaten Versorgungsbereichen, dazu gehören z. B. Kindergarten und Schule, Geschäfte, Ki­nos und Restaurants, ist man benachteiligt. Die 40 Versorgungsleistungen, also ärztliche Behand­lung, Krankenhäuser und Altersheime, sind schlechter als in der Stadt. Die Berufs- und Einkommenschancen sind wesentlich geringer. Viele Berufsgruppen können auf dem Land 45 keine angemessene Arbeit finden. Man ist iso­lierter, weil die Verkehrsverhältnisse schlech­ter sind. Das kulturelle Angebot ist eindeutig geringer. Auf Theater, Konzerte, Museen und Bibliotheken muß man weitgehend verzichten. 50 Wer das nicht kann, ist für das Landleben nicht geboren. Er würde sich zu Tode langweilen.



I. Bereiten Sie den Text vor, und schlagen Sie die unbekannten Wörter nach.

II. Welche Aussage stimmt mit dem Text überein?

(Eine Lösung ist richtig)

1. Manche Leute haben Vorteile, wenn sie auf dem Land leben. Es ist vorteilhaft, wenn man auf dem Land lebt. In manchen Gegenden lebt man auf dem Land gut.

2. Früher ließ sich das Leben in der Stadt und auf dem Land gut vergleichen. Man verglich früher das Leben in der Stadt mit dem Leben auf dem Land. Früher unterschieden sich das Leben in der Stadt und das Leben auf dem Land sehr.



3. 80 Prozent der Bevölkerung der Bundesrepublik leben heute in Gemeinden unter
2000 Einwohnern.

Jeder fünfte Einwohner der Bundesrepublik lebt heute in einer Gemeinde unter 2000 Einwohnern.

Vier von fünf Einwohnern der Bundesrepublik leben heute in Gemeinden unter 2000 Einwohnern.

4. Es gibt viele Gruppen von jungen Leuten, die alternativ leben.
Die Gruppen von jungen Leuten, die alternativ leben wollen, sind nicht sehr zahl-
reich.

Die Gruppen von jungen Leuten, die alternativ leben, produzieren nicht viel.

5. Die Leute, die nicht auf dem Land geboren wurden, können nicht auf kulturelle
Veranstaltungen verzichten.

Wenn jemand nicht auf dem Land leben kann, kann er auch nicht auf kulturelle Veranstaltungen verzichten.

Man kann nur auf dem Land leben, wenn man auf kulturelle Veranstaltungen ver- ED ziehten kann.

III. Zum Verständnis

1. Wer wohnt oft zusammen?

2. Wie sahen viele Leute das Leben auf dem Dorf und in kleinen Orten an?

3. Was fehlte den Leuten vom Land nach Meinung der Städter?

4. Wie viele Leute arbeiten heute in der Landwirtschaft?

5. Wovon leben die Gruppen von jungen Leuten auf dem Land?

6. Wo verdient man weniger Geld?

7. Wie sind die Verkehrsverhältnisse auf dem Land, und welche Folgen hat das?

8. Worauf muß man auf dem Land verzichten?

IV. Steht das im Text? Wo?

1. Alle Leute kennen sich.

2. Man hat keinen weiten Weg zum Arbeitsplatz, wenn man Glück hat.

3. Vor nicht langer Zeit meinte man, daß das Leben auf dem Land viele Nachteile hat.

4. Man denkt heute über das Land als Wohn- und Arbeitsort völlig anders.

5. Die Leute, die auf dem Land wohnen, arbeiten auch in der Landwirtschaft.

6. Auch in der Bundesrepublik gibt es Gruppen von jungen Leuten, die auf alternative Weise von einem Handwerk oder von der Landwirtschaft leben.

7. Mit Kindergärten und Schulen, Geschäften, Kinos und Restaurants ist man in der Stadt besser versorgt.

8. Für Alte und Kranke wird auf dem Land besser gesorgt als in der Stadt.

V. Wie steht das im Text?

1. Heute sind die Unterschiede kleiner, aber man kann sie immer noch sehen.

2. Man muß einsehen, daß sich diese Einschätzung geändert hat.

3. Man hat schlechtere Aussichten, einen geeigneten Beruf zu finden und genügend Geld zu verdienen.

4. Für viele Berufe bietet das Land keine Arbeitsmöglichkeiten.

5. Es werden viel weniger kulturelle Veranstaltungen angeboten.

6. Er würde vor Langeweile sterben.



VI. In welche Abschnitte würden Sie den Text gliedern? Geben Sie jedem Abschnitt eine Überschrift.


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6864929695546385.html
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